Tue zuerst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.”

Franz von Assisi

Ablauf Psychotherapie (Privatpraxis)

 

 

Die KK übernimmt bis zu 5 probatorische Sitzungen VOR Antragstellung.

 

In den ersten 3-5 Sitzungen lernen wir uns erstmal kennen. Beide Seiten entscheiden, ob sie miteinander arbeiten wollen. Dann wird i.d.R. ein Antrag an die Krankenkasse/Beihilfestelle auf Übernahme der Kosten für eine Psychotherapie gestellt.

Ist die Therapie genehmigt worden, können 25 (Kurzzeit), 60 (1. Verlängerung Langzeit) oder 80 (2. Verlängerung) Sitzungen Verhaltenstherapie stattfinden.

Meine Absicht ist stets, so viele Sitzungen wie nötig, aber so wenige wie möglich. Meist reichen schon 15- 20 Sitzungen völlig aus. 

Therapie findet wöchentlich statt, je 50 Minuten. Bei bestimmten Übungen können Doppelstunden erfolgen.

Therapieverfahren

Momentan übernehmen die Kassen nur die Kosten für

wissenschaftlich anerkannte Therapieverfahren, das sind:

-Verhaltenstherapie

-Psychoanalyse

-Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

-Systemisch Therapie

IMG_1737se.jpg

Wie läuft eine Verhaltenstherapie ab?

In der Verhaltenstherapie gucken wir uns das Verhalten und die zugrunde liegenden Denkmuster an. Es wird angenommen, dass sich Gedanken, Gefühle und Verhalten gegenseitig beeinflussen. Man kann an jedem der drei Bausteine ansetzen. In der Angsttherapie konfrontiert man sich z.B. mit angstauslösenden Reizen (Verhalten-man fährt S-Bahn) und lernt dadurch, dass die Situation nicht bedrohlich ist. Damit reduziert sich die Angst (das Gefühl) und Bewertungen/Gedanken (in der S-Bahn bin ich nicht sicher) verändern sich. 

Man kann auch am Gefühl ansetzen, indem man z.B. bewusst Gefühle "triggert", also auslöst, um sie verarbeiten zu können. In der Traumatherapie ist das ein wichtiger Baustein, da man regelrecht Angst vor den eigenen Gefühlen bekommen kann (z.B. sie nicht aushalten zu können) und es hilfreich sein kann über belastende Dinge zu sprechen. Dann lässt man die Gefühle hoch kommen und lernt mit ihnen umzugehen (mit Hilfe verschiedener Techniken). Darüber verändert sich das Verhalten (z.B. Reden über belastende Erfahrungen) und das Denken ("Ich kann das aushalten, mir passiert nichts, ich hab das schon überlebt") und die Angst (das Gefühl) lässt nach. Zudem können weitere hilfreiche Veränderungen im Gehirn stattfinden, die durch eine Vermeidung nicht möglich sind.

Besonders gut mit der Verhaltenstherapie arbeiten lässt sich bei Ängsten, Depressionen, Essstörungen, Zwangsstörungen und Traumafolgestörungen.

Was zeichnet mich als Therapeutin aus?

Ich bin von Natur aus empathisch und liebe Menschen. 

Als Contextueller Coach habe ich zudem gelernt, was Menschen brauchen, um sich ein erfülltes und erfolgreiches Leben aufzubauen.

Ich habe die Methoden des Contextuellen Coachings® nach Stephan und Maria Craemer persönlich genutzt, um mich aus alten Denkmustern zu befreien. Dabei waren die größten Geschenke:

 

❤ dass ich erkannt habe, dass ich niemanden etwas beweisen muss

 

❤ dass Frieden mit der Vergangenheit ein Schlüssel zu einem erfüllten Leben und einem gesunde Selbstvertrauen ist und

 

❤ dass ich die Macht  habe alles in meinem Leben zu steuern.

Ich lasse daher die Theorien, Methoden und die Art Fragen zu stellen, die das Contextuelle Coaching® ausmachen in meine Therapien einfließen und habe festgestellt, dass Menschen dadurch gewinnen.

Denn sie erzielen schneller Fortschritte, indem sie sich aus dysfunktionalem Denken befreien und sie nehmen das Steuer ihres Lebens wieder selbst in die Hand.

überarbeitetest_Foto_sitzend.jpeg